Werkbank /5 ⍟

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NavaliPräfixe können nicht verändert werden2x Erhabene SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherProphezeiung: Unerträgliches Flüstern V, Unerträgliches Flüstern V
NavaliSuffixe können nicht verändert werden2x Erhabene SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherProphezeiung: Die Königin des Todes V, Die Königin des Todes V
NavaliKann über bis zu 3 angefertigte Modifikatoren verfügen2x Erhabene SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherDas bleiche Gericht, Das bleiche Gericht
NavaliKann keine Angriffsmodifikatoren annehmen1x Erhabene SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherProphezeiung: Der Pestschlund V, Der Pestschlund V
NavaliKann keine Zaubermodifikatoren annehmen5x Gesegnete SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherProphezeiung: Der Fürst der Wildnis V, Der Fürst der Wildnis V

Navali Audio /28 ⍟

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EinführungIst es Wahl oder Schicksal, was Euch hierherführte? Ich sehe ein Bedürfnis in Euch. Ein Bedürfnis, einen Blick in die Zukunft zu erhaschen. Ein Bedürfnis, dem richtigen Pfad zu folgen. Doch Eure Zukunft wurde bereits bestimmt. Öffnet Euren Geist und nehmt sie an.

Einst nannten mich meine Leute {Hatungo}. Eine weise Frau. Jetzt nennen sie mich eine Wiedergängerin. Doch mein Schicksal ist nicht, in die Arme der Mutter des Todes zu laufen, nicht jetzt. Jetzt stehe ich mit einem Fuße in dieser Welt und mit dem anderen Fuße im Reich der Toten. Ich bin die Anfragenstellerin aller Lebenden und Sprachrohr des Todes.

Ich spüre, dass Ihr Fragen habt. Für ein Geschenk aus Silber beantworte ich sie Euch. Doch Ihr sucht mehr als Antworten. Reichtümer. Macht. Auch das vermag ich Euch auf gewisse Weise anzubieten ... Ihr müsst Euch mir nur anschließen. Hört auf meinen Rat, aber beschreitet Euren eigenen Pfad. Es obliegt mir, die Zukunft vorauszusagen, aber es obliegt Euch, sie auch zu beanspruchen. Es ist an der Zeit, geht und erfüllt Eure Prophezeiung.

Einführung{Und so führt Euch der Pfad hierhin, Verbannter. Doch schaut genau, wohin ihr tretet. So wie ein Schritt auf den nächsten folgt, so hinterlässt auch jeder einen Abdruck. Eine Fährte dessen, was war. Ein Hinweis auf das, was sein wird.}{Und so führt Euch der Pfad hierhin, Verbannte. So wie ein Schritt auf den nächsten folgt, so hinterlässt auch jeder einen Abdruck. Eine Fährte dessen, was war. Ein Hinweis auf das, was sein wird.}

Einführung{Unsere Wege kreuzen sich in dem Haus einer lange vergangenen Schnecke. Ein Kaiserreich, das zu langsam war, das Ziel seines eingeschlagenen Weges zu erkennen. Auf der Hülle eines anderen erbaut und dazu bestimmt, immer wieder begraben zu werden. Diese Stadt wird großartigen Zeiten entgegenblicken, Verbannter. Jedoch nicht zu Euren Lebzeiten.}{Unsere Wege kreuzen sich in dem Haus einer lange vergangenen Schnecke. Ein Kaiserreich, das zu langsam war, das Ziel seines eingeschlagenen Weges zu erkennen. Auf der Hülle eines anderen erbaut und dazu bestimmt, immer wieder begraben zu werden. Diese Stadt wird großartigen Zeiten entgegenblicken, Verbannte. Jedoch nicht zu Euren Lebzeiten.}

Einführung{Viele großartige Geschichten beginnen am Fuße eines Berges, Verbannter. So auch viele Tragödien. Oftmals führt Euch der Weg an eine Gabelung, und die Echos Eurer Taten leiten Euch in die eine oder andere Richtung. Wisst Ihr, wohin Ihr geleitet werdet? ... Möchtet Ihr es erfahren?}{Viele großartige Geschichten beginnen am Fuße eines Berges, Verbannte. So auch viele Tragödien. Oftmals führt Euch der Weg an eine Gabelung, und die Echos Eurer Taten leiten Euch in die eine oder andere Richtung. Wisst Ihr, wohin Ihr geleitet werdet? ... Möchtet Ihr es erfahren?}

EinführungDie Mutter des Todes wacht mit großem Interesse über diese Stadt. Ihr gesellt Euch zum richtigen Zeitpunkt zu uns. Vor Euch liegen viele großartige Wege, jeder in anderen Leben beschritten. Doch schlussendlich endet jeder Weg am selben Punkt. Irgendwann.

WraeclastIch reiste durch die vom Tod verdunkelten Hallen und beschritt die Pfade der Unvergessenen. Ich bin nichts weiter als die Erinnerung der Frau, die ich einst war. Eine Erinnerung, bewahrt und behütet von der Mutter des Todes.

Yama der WeißeIch erwachte in den Hallen des Todes, mein einstiges Leben kaum mehr als ein flüchtiger Traum. Yama der Weiße, mein pelziger Gefährte, stand vor mir und hielt den Sehenden Stein in seinen Händen. Beiden wurde ein Sandkorn von Hinekoras dunkler Weisheit vermacht, allerdings ist jeder einem unterschiedlichen Zweck dienlich.

Der Sehende Stein zerrt mich tief in sein Innerstes, dort, wo jeder Augenblick der Ewigkeit auf einmal ersichtlich wird, wie ein Baum mit unendlich vielen Jahresringen. Wie eine Fackel im Nebel leitet mich Yama aus den unendlichen Visionen des Steins heraus.

Götter der Karui{Hinekora, meine Mutter des Todes, ist nicht die einzige Gottheit, Verbannter. Die Karui werden von vielen behütet. Ngamahu vermacht uns das Feuer, das den Pfad erleuchtet. Tawhoa schenkt uns Vögel und Bäume, die den Pfad säumen, damit wir Schönheit und Frieden genießen können. Tukohama versorgt uns mit den Waffen und dem Wissen des Krieges, damit wir den Pfad in Sicherheit beschreiten können.

Und am Ende aller Tage wird alles von Kitava, dessen Hunger keine Grenzen kennt, verschlungen.}{Hinekora, meine Mutter des Todes, ist nicht die einzige Gottheit, Verbannte. Die Karui werden von vielen behütet. Ngamahu vermacht uns das Feuer, das den Pfad erleuchtet. Tawhoa schenkt uns Vögel und Bäume, die den Pfad säumen, damit wir Schönheit und Frieden genießen können. Tukohama versorgt uns mit den Waffen und dem Wissen des Krieges, damit wir den Pfad in Sicherheit beschreiten können.

Und am Ende aller Tage wird alles von Kitava, dessen Hunger keine Grenzen kennt, verschlungen.}

Das Ende der AnarchieDie Werkzeuge der Weissagung, gefunden am Leichnam eines Verbannten. Ich habe es gesehen. Weitere Werkzeuge sind da draußen, und die Zahl der Verbannten, die in den Besitz solcher Werkzeuge gelangen, wird größer.

Der schwarze SteinDas Onyxamulett, mit dessen Veränderung ihr bereits begonnnen habt, ist etwas Besonderes. Und die Metamorphose ist noch nicht vollendet. Verwahrt es an einem sicheren Ort, denn es gibt noch mehr zu tun.

Tag der OpfergabeDas Fragment, welches Ihr geborgen habt, führt Euch in ein sehr gefährliches Reich. Die Rote Königin wartet in ihrer dunklen Festung, und tausend Jahre des Zorns brodeln unter der Oberfläche ihrer makellosen und unrechtmäßig erworbenen Schönheit.

Das bleiche GerichtFinstere Seelen verstecken sich an finsteren Orten. Es war nicht immer so.

Die weisen Roten Machthaber waren längst tot und die Starken ergriffen die Führung. Aber ein törichter Anführer zieht seine Leute ins Verderben. So kam es, dass die frische Milch aus dem Euter sauer war, das Gras hart und stechend wuchs und das Fleisch ohne Seele auf Erden wandelte. Hinekora warf ihr Netz auf die Könige und Königinnen, doch vier davon schlüpften hindurch und schafften es, in die Dunkelheit zu fliehen. Dort verharren sie. Jenseits der Reichweite der Mutter des Todes. Jedoch nicht Jenseits ihres Blickes.

Jenseits der SichtIch habe weder von diesem Kult gehört, noch habe ich ihn in meinen Visionen wahrgenommen. Doch wenn Ihr behauptet Zeuge ihrer Präsenz auf Wraeclast gewesen zu sein, so glaube ich Euch.

Seid achtsam. Falls sie tatsächlich die Gabe besitzen, den Blick des sehenden Steins zu meiden, so könnten sie sogar außerhalb der Reichweite der Mutter des Todes sein. Und das ist wahrhaftig ein Gedanke, vor dem wir uns fürchten sollten.

Die KriegstreiberRatten auf einem sinkenden Schiffes kämpfen bis zum Tod selbst um einen Splitter trockenen Holzes, ohne dabei zu wissen, dass auch sie schon bald genauso auf dem Meeresgrund enden. Wir sind nicht die einzigen Ratten auf dem Schiff.

Tödliche RivalitätenIch spüre einen gewaltigen Groll auf der anderen Seite des Landes, der gegen Euch gerichtet ist. Dort ist jemand wie Ihr, ebenfalls verbannt, der Euch tot sehen möchte. Für ihn werden die Grenzen der Sterblichkeit durch Zorn und Verzweiflung verwischt.

Eber der PestschlundDie alten Roten hinterließen das Land brach. Die Feldfrüchte gedeihten kümmerlich und Krankheit erfüllte die Luft. Wenn Ihr lange genug das Vieh hungern lasst, wirft es bald einen hungrigen Blick auf seine Artgenossen, und der Mensch ist nicht anders. Pestschlund und seine Leute ergötzten sich schon nach kurzer Zeit an ihresgleichen und verschlangen jedwede Lebenskraft der Jungen und Unschuldigen.

Yriel, der Fürst der WildnisAls der Regen aufhörte, begann der Fürst seine Äcker mit dem Blute von Bestien zu tränken. Doch das Blut trug eine Verderbtheit in sich. Die Feldfrüchte nahmen schon bald ungewollte Ausmaße und dornige Auswüchse an. In seinem von eigener Hand geschaffenen Dickicht war er nicht der Einzige, der verwilderte.

Inya, Unerträgliches FlüsternWissen und Weisheit sind nicht dasselbe. Der Durst der Königin, Neues zu erlernen war unendlich. Während sie unzählige Bände verschlang, steigerte sich ihr Wissen, aber ihre Weisheit verkümmerte unter der schieren Last des Wahnsinns.

Volkuur, die Königin des TodesManchmal ist der Tod ein Dieb, flink mit seinen Füßen und flinker mit einer Klinge. Manchmal ist er eine Schlingpflanze, die sich langsam aber sicher enger um einen Hals schnürt. Jedoch ist der Tod kein Spielzeug. Die Königin des Todes erweckte eine Armee aus seelenlosen Leichen. Ihre Handlungen verhöhnen den Tod und verwandeln ihn in nicht mehr als ein Hindernis für ihr Puppenspiel aus Fleisch.

Ein uralter WettstreitWraeclast wimmelt nur so von Erinnerungen seiner brutalen Vergangenheit. Obwohl das Fleisch und der Geist seiner ursprünglichen Einwohner bereits seit langem fort ist, sind ihre Emotionen wie Zorn, Furcht und Neid in den hinterlassenen Artefakten allgegenwärtig.

Doedre Düsterzunge, Marceus Löwenauge, Shavronne von Umbra, Maligaro, Victario. Wenn diese Namen Euch noch nichts sagen, so werden sie es bald. Haltet Ausschau nach ihren lang verschollenen Besitztümern. Jedes davon trägt in sich eine Erinnerung des Versagens, der Trauer und ein Verlangen nach Rache.

Pfad des ThaumaturgistenDie großen Thaumaturgisten der Vergangenheit betrachteten sich selbst als Artisten der höchsten Künste. Ihre Farben waren die unsichtbaren Energien, die um uns und durch uns flossen. Ihre Leinwand: das fein verflochtene Gewebe der Realität selbst. Und wie bei jedem großen Künstler gab es Zeiten, in denen ihre Pinselstriche misslangen und Fehler passierten. Unglücklicherweise überdauerten die Fehler selbst die größten Schöpfungen der Künstler bei weitem.

Der ehrgeizige BanditDiebe verdienen sich ihren Tagelohn mit Gegenständen, die sie selbst finden oder sich mit Gewalt aneignen. Sind die Diebe ihrem Opfer zahlenmäßig überlegen, so müssen sie ihren Suchradius immer weiter erweitern. Es ist ihre reine Habgier, die sie in die Gefahr treibt.

Ins Versteck einladenIhr habt Euch also endlich eine Bleibe gefunden. Es findet sich sicherlich ein freies Plätzchen für eine weitere verlorene Seele, nicht wahr?

_kein_platz_für_prophezeiungen_Zu viele Prophezeiungen bleiben unerfüllt. Riskiert nicht, dass Euer Schicksal zersplittert.

_nicht_genug_silbermünzen_Das Wissen über sein Schicksal hat seinen Preis, und Ihr besitzt nicht das nötige Silber, um dafür aufzukommen.
Der Preis der Führung ist in Silber zu entrichten. Wird der Preis nicht beglichen, so bleibt der Stein stumm.
Kehrt zurück, wenn Ihr in der Lage seid, die Gebühr in Silber zu begleichen. Nur dann wird Euer Schicksal offengelegt.



_unbekannter_fehler_Die Menge des Silbers spielt keine Rolle, wenn die falschen Fragen gestellt werden.
Der Stein schweigt. Bitte kommt später wieder.


Einführung{Danke, dass Ihr mich befreit habt. Die Mutter des Todes spielt gerne diese Spielchen mit mir. Sie erinnert mich damit an meinen Platz. Aber sie ist auch hier, um zu helfen.

Verbannter, lasst mir Euch den Gefallen erwidern. Trefft mich in der Stadt und ich helfe Euch, den Pfad zu erleuchten.}{Danke, dass Ihr mich befreit habt. Die Mutter des Todes spielt gerne diese Spielchen mit mir. Sie erinnert mich damit an meinen Platz. Aber sie ist auch hier, um zu helfen.

Verbannte, lasst mir Euch den Gefallen erwidern. Trefft mich in der Stadt und ich helfe Euch, den Pfad zu erleuchten.}

Mit Navali sprechenIch bin mir sicher, dass wir uns schon bald wiedersehen werden.