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Handwerksbank /5

IDModRequireItemClassesUnlock
NavaliPräfixe können nicht verändert werden2x Erhabene SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherProphezeiung: Unerträgliches Flüstern V, Unerträgliches Flüstern V
NavaliSuffixe können nicht verändert werden2x Erhabene SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherProphezeiung: Die Königin des Todes V, Die Königin des Todes V
NavaliKann über mehrere angefertigte Modifikatoren verfügen2x Erhabene SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherDas bleiche Gericht, Das bleiche Gericht
NavaliKann keine Angriffsmodifikatoren annehmen1x Erhabene SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherProphezeiung: Der Pestschlund V, Der Pestschlund V
NavaliKann keine Zaubermodifikatoren annehmen5x Gesegnete SphäreNahkampf: Einhand, Nahkampf: Zweihand, Fernkampf: Einhand, Fernkampf: Zweihand, Körperrüstung, Handschuhe, Stiefel, Helm, Schild, Ring, Amulett, Gürtel, KöcherProphezeiung: Der Fürst der Wildnis V, Der Fürst der Wildnis V

Navali /56

TitleName
EinführungIst es Wahl oder Schicksal, was Euch hierherführte? Ich sehe ein Bedürfnis in Euch. Ein Bedürfnis, dem richtigen Pfad zu folgen. Doch Eure Zukunft wurde bereits bestimmt. Öffnet Euren Geist und nehmt sie wahr.

Einst nannten mich meine Leute {Hatungo}. Eine weise Frau. Jetzt nennen sie mich eine Wiedergängerin. Doch mein Schicksal ist nicht in die Arme der Mutter des Todes zu laufen, nicht jetzt. Jetzt stehe ich mit einem Fuße in dieser Welt und mit dem anderen Fuße im Reich der Toten. Ich bin die Anfragenstellerin aller Lebenden und Sprachrohr des Todes.

Ihr verspürt das Bedürfnis zu fragen. Für ein Geschenk aus Silber beantworte ich sie Euch. Doch Ihr sucht mehr als Antworten. Reichtümer. Macht. Auch das vermag ich Euch auf gewisse Weise anzubieten ... Ihr müsst Euch mir nur anschließen. Hört auf meinen Rat, aber beschreitet Euren eigenen Pfad. Es obliegt mir, die Zukunft vorauszusagen, aber es obliegt Euch, sie auch zu beanspruchen. Es ist an der Zeit, geht und erfüllt Eure Prophezeiung.
EinführungIst es Wahl oder Schicksal, was Euch hierherführte? Ich sehe ein Bedürfnis in Euch. Ein Bedürfnis, dem richtigen Pfad zu folgen. Doch Eure Zukunft wurde bereits bestimmt. Öffnet Euren Geist und nehmt sie wahr.

Einst nannten mich meine Leute {Hatungo}. Eine weise Frau. Jetzt nennen sie mich eine Wiedergängerin. Doch mein Schicksal ist nicht in die Arme der Mutter des Todes zu laufen, nicht jetzt. Jetzt stehe ich mit einem Fuße in dieser Welt und mit dem anderen Fuße im Reich der Toten. Ich bin die Anfragenstellerin aller Lebenden und Sprachrohr des Todes.

Ihr verspürt das Bedürfnis zu fragen. Für ein Geschenk aus Silber beantworte ich sie Euch. Doch Ihr sucht mehr als Antworten. Reichtümer. Macht. Auch das vermag ich Euch auf gewisse Weise anzubieten ... Ihr müsst Euch mir nur anschließen. Hört auf meinen Rat, aber beschreitet Euren eigenen Pfad. Es obliegt mir, die Zukunft vorauszusagen, aber es obliegt Euch, sie auch zu beanspruchen. Es ist an der Zeit, geht und erfüllt Eure Prophezeiung.
Einführung{Und so führt Euch der Pfad hierhin, Verbannter. Seid Euch dennoch jeden Eurer Schritte bewusst. Bedenkt, dass Ihr eine Spur hinterlasst, die gleichzeitig zu einer Fährte in naher Zukunft werden kann.}{Und so führt Euch der Pfad hierhin, Verbannte. Seid Euch dennoch jeden Eurer Schritte bewusst. Bedenkt, dass Ihr eine Spur hinterlasst, die gleichzeitig zu einer Fährte in naher Zukunft werden kann.}
Einführung{Unsere Wege kreuzen sich in einem Schneckenhaus eines lang verendeten Tieres. Ein Kaiserreich, das zu langsam war, den falsch eingeschlagenen Weg zu erkennen. Auf der Hülle eines anderen erbaut und dazu bestimmt, immer wieder begraben zu werden. Diese Stadt wird großartigen Zeiten entgegenblicken, Verbannter. Jedoch nicht während Eurer Lebzeiten.}{Unsere Wege kreuzen sich in einem Schneckenhaus eines lang verendeten Tieres. Ein Kaiserreich, das zu langsam war, den falsch eingeschlagenen Weg zu erkennen. Auf der Hülle eines anderen erbaut und dazu bestimmt, immer wieder begraben zu werden. Diese Stadt wird großartigen Zeiten entgegenblicken, Verbannte. Jedoch nicht während Eurer Lebzeiten.}
Einführung{Viele großartige Geschichten beginnen am Fuße eines Berges, Verbannter. So auch viele Tragödien. Oftmals führt Euch der Weg an eine Gabelung, und die Echos Eurer Taten leiten Euch in die eine oder andere Richtung. Wisst Ihr, wohin Ihr geleitet werdet? ... Möchtet Ihr es erfahren?}{Viele großartige Geschichten beginnen am Fuße eines Berges, Verbannte. So auch viele Tragödien. Oftmals führt Euch der Weg an eine Gabelung, und die Echos Eurer Taten leiten Euch in die eine oder andere Richtung. Wisst Ihr, wohin Ihr geleitet werdet? ... Möchtet Ihr es erfahren?}
EinführungDie Mutter des Todes wacht mit großem Interesse über diese Stadt. Ihr gesellt Euch zum richtigen Zeitpunkt zu uns. Vor Euch liegen viele großartige Wege, jeder bereits von einem anderen Leben beschritten. Doch schlussendlich endet jeder Weg am selben Punkt. Irgendwann.
WraeclastIch reiste durch die vom Tod verdunkelten Hallen und beschritt die Pfade der Unvergessenen. Ich bin nichts weiter als die Erinnerung der Frau, die ich einst war. Eine Erinnerung, bewahrt und behütet von der Mutter des Todes.
Yama der WeißeIch erwachte in den Hallen des Todes, mein einstiges Leben kaum mehr als ein flüchtiger Traum. Yama der Weiße, mein pelziger Gefährte, stand vor mir und hielt den sehenden Stein in seinen Händen. Beiden wurde eine Strähne von Hinekoras dunkler Weisheit vermacht, allerdings jede einem unterschiedlichen Zweck dienlich.

Der sehende Stein zerrt mich tief in sein Innerstes, dort, wo jeder Augenblick der Ewigkeit auf einmal ersichtlich wird. Ein Ort, an dem die Jahresringe eines Baumes unendlich erscheinen. Wie eine Fackel im Nebel leitet mich Yama aus den unendlichen Visionen des Steins heraus.
Götter der Karui{Hinekora, meine Mutter des Todes, ist nicht die einzige Gottheit, Verbannter. Die Karui werden von vielen behütet. Ngamahu vermacht uns das Feuer, das den Pfad erleuchtet. Tawhoa schenkt uns Vögel und Bäume, die den Pfad säumen, damit wir Schönheit und Frieden genießen können. Tukohama versorgt uns mit den Waffen und dem Wissen des Krieges, damit wir den Pfad in Sicherheit beschreiten können.

Und am Ende aller Tage wird alles von Kitava, dessen Hunger keine Grenzen kennt, weggenommen.}{Hinekora, meine Mutter des Todes, ist nicht die einzige Gottheit, Verbannte. Die Karui werden von vielen behütet. Ngamahu vermacht uns das Feuer, das den Pfad erleuchtet. Tawhoa schenkt uns Vögel und Bäume, die den Pfad säumen, damit wir Schönheit und Frieden genießen können. Tukohama versorgt uns mit den Waffen und dem Wissen des Krieges, damit wir den Pfad in Sicherheit beschreiten können.

Und am Ende aller Tage wird alles von Kitava, dessen Hunger keine Grenzen kennt, weggenommen.}
Das Ende der AnarchieDie Werkzeuge der Weissagung, gefunden am Leichnam eines Verbannten. Ich habe es gesehen. Weitere Werkzeuge sind da draußen, und die Zahl der Verbannten, die in den Besitz solcher Werkzeuge gelangen, wird größer.
Der schwarze SteinDas Onyxamulett, welches Ihr bereits angefangen habt umzuformen, ist etwas Besonderes. Und die Metamorphose ist noch nicht vollendet. Verwahrt es an einem sicheren Ort, denn es gibt noch mehr zu tun.
Tag der OpfergabeDas Fragment, welches Ihr wiedererlangt habt, führt Euch in ein sehr gefährliches Reich. Die Rote Königin wartet in ihrer dunklen Festung, und tausend Jahre des Zorns brodeln unter der Oberfläche ihrer makellosen und unrechtmäßig erworbenen Schönheit. 
Das bleiche GerichtFinstere Seelen verstecken sich an finsteren Orten. Es war nicht immer so.

Die weisen Roten Machthaber waren längst tot und die Starken ergriffen die Führung. Aber ein törichter Anführer zieht seine Leute ins Verderben. So kam es, dass die Frischmilch aus dem Euter gesäuert war, das Gras hart und stechend wuchs und das Fleisch ohne Seele auf Erden wandelte. Hinekora warf ihr Netz auf die Könige und Königinnen, doch vier davon schlüpften hindurch und schafften es, in die Dunkelheit zu fliehen. Dort verharren sie. Jenseits der Reichweite der Mutter des Todes. Jedoch nicht Jenseits ihres Blickes.
Jenseits der SichtIch habe weder von diesem Kult gehört, noch habe ich ihn in meinen Visionen wahrgenommen. Doch wenn Ihr behauptet Zeuge ihrer Präsenz auf Wraeclast gewesen zu sein, so glaube ich Euch.

Seid achtsam. Falls sie tatsächlich die Gabe besitzen, den Blick des sehenden Steins zu meiden, so könnten sie sogar außerhalb der Reichweite der Mutter des Todes sein. Und das ist wahrhaftig ein Gedanke, vor dem wir uns fürchten sollten.
Die KriegstreiberRatten eines sinkenden Schiffes kämpfen um ein Stück trockenen Holzes bis zum bitteren Ende, ohne dabei zu verstehen, dass auch sie schon bald genauso auf dem Meeresgrund verenden. Wir sind nicht die einzigen Ratten auf dem Schiff.
Tödliche RivalitätenIch spüre einen gewaltigen Groll auf der anderen Seite des Landes, die gegen Euch gerichtet ist. Dort ist jemand wie Ihr, ebenfalls der Verbannung entstammend, der Euch hängen sehen möchte. Für ihn werden die Grenzen der Sterblichkeit durch Zorn und Verzweiflung getrübt.
Eber der PestschlundDie alten Roten hinterließen das Land brach. Die Feldfrüchte gedeihten kümmerlich und eine Krankheit erfüllte die Luft. Wenn Ihr lange genug das Vieh hungern lasst, wirft es umgehend einen hungrigen Blick auf seine Artgenossen, und der Mensch ist nicht anders. Pestschlund und seine Leute ergötzten sich alsbald an ihresgleichen und verschlangen jedwede Lebenskraft der Jungen und Unschuldigen.
Yriel, der Fürst der WildnisAls der Regen aufhörte, begann der Fürst seine Farm mit dem Blute von Bestien zu tränken. Doch das Blut trug eine Verderbtheit in sich. Die Feldfrüchte nahmen binnen kürzester Zeit ungewollte Ausmaße und dornige Auswüchse an. In seinem eigenen geschaffenen Dickicht war er nicht der Einzige, der wild wurde.
Inya, Unerträgliches FlüsternWissen und Weisheit sind nicht dasselbe. Der Durst der Königin, neues zu erlernen, war unendlich. Während sie sich durch unzählige Bände kämpfte, steigerte sich ihr Wissen, aber ihre Weisheit verkümmerte unter der schieren Last des Wahnsinns.
Volkuur, die Königin des TodesManchmal ist der Tod ein Dieb, flink mit seinen Füßen und flinker mit einer Klinge. Manchmal ist er eine Schlingpflanze, die sich langsam aber sicher enger um einen Hals schlingt. Jedoch ist der Tod kein Spielzeug. Die Königin des Todes erweckte eine Armee aus seelenlosen Leichen. Ihre Handlungen täuschen den Tod vor und verwandeln ihn in mehr als ein Hindernis für ihr Puppenspiel aus Fleisch.
Ein uralter WettstreitWraeclast wimmelt nur so von Erinnerungen seiner brutalen Vergangenheit. Obwohl das Fleisch und der Geist seiner ursprünglichen Einwohner bereits seit langem fort ist, sind ihre Emotionen wie Zorn, Furcht und Neid in den hinterlassenen Artefakten allgegenwärtig.

Doedre Düsterzunge, Marceus Löwenauge, Shavronne von Umbra, Maligaro, Victario. Wenn diese Namen Euch noch nichts sagen, so werden sie es bald. Haltet Ausschau nach ihren lang verschollenen Habseligkeiten. Jede davon hält eine Erinnerung des Versagens, der Trauer und einem Verlangen nach Rache.
Pfad des ThaumaturgistenDie großen Thaumaturgisten der Vergangenheit betrachteten sich selbst als Artisten der höchsten Künste. Ihre Farben waren die unsichtbaren Energien, die um uns und durch uns flossen. Ihre Leinwand: das fein verflochtene Gewebe der Realität selbst. Und wie bei jedem großen Künstler gab es Zeiten, in denen ihre Pinselstriche misslangen und Fehler passierten. Unglücklicherweise überdauerten die Fehler selbst die größten Schöpfungen der Künstler bei weitem.
Der ehrgeizige BanditDiebe verdienen sich ihren Tagelohn mit Gegenständen, die sie selbst finden oder sich mit Gewalt aneignen. Sind die Diebe ihrem Opfer zahlenmäßig überlegen, so müssen sie ihren Suchradius immer weiter erweitern. Es ist ihre reine Habgier, die sie in die Gefahr treibt.
Ins Versteck einladenIhr habt Euch also endlich eine Bleibe gefunden. Es findet sich sicherlich ein freies Plätzchen für eine weitere verlorene Seele, nicht wahr?
_kein_platz_für_prophezeiungen_Zu viele Prophezeiungen verbleiben unerfüllt. Riskiert nicht Euer Schicksal zu zerbrechen.
_nicht_genug_silbermünzen_Die Weisheit über das Schicksal eines anderen hat ihren Preis, und Ihr besitzt nicht das nötige Silber, um dafür aufzukommen.
Der Preis der Führung ist in Silber zu entrichten. Wird der Preis nicht beglichen, so verbleibt der Stein schweigsam.
Kehrt zurück, wenn Ihr in der Lage seid, die Gebühr in Silber zu begleichen. Nur dann wird Euer Schicksal offengelegt.
_unbekannter_fehler_Die Menge des Silbers spielt keine Rolle, wenn die falschen Fragen gestellt werden.
Der Stein ist schweigsam. Bitte kommt später erneut.
Einführung{Danke, dass Ihr mich befreit habt. Die Mutter des Todes spielt gerne diese Spielchen mit mir. Sie erinnert mich damit an meinen Platz. Aber sie ist auch hier, um zu helfen.

Verbannter, lasst mir Euch einen Gefallen erwidern. Trefft mich in der Stadt und ich helfe Euch, den Pfad zu erleuchten.}{Danke, dass Ihr mich befreit habt. Die Mutter des Todes spielt gerne diese Spielchen mit mir. Sie erinnert mich damit an meinen Platz. Aber sie ist auch hier, um zu helfen.

Verbannte, lasst mir Euch einen Gefallen erwidern. Trefft mich in der Stadt und ich helfe Euch, den Pfad zu erleuchten.}
Einführung{Danke, dass Ihr mich befreit habt. Die Mutter des Todes spielt gerne diese Spielchen mit mir. Sie erinnert mich damit an meinen Platz. Aber sie ist auch hier, um zu helfen.

Verbannter, lasst mir Euch einen Gefallen erwidern. Trefft mich in der Stadt und ich helfe Euch, den Pfad zu erleuchten.}{Danke, dass Ihr mich befreit habt. Die Mutter des Todes spielt gerne diese Spielchen mit mir. Sie erinnert mich damit an meinen Platz. Aber sie ist auch hier, um zu helfen.

Verbannte, lasst mir Euch einen Gefallen erwidern. Trefft mich in der Stadt und ich helfe Euch, den Pfad zu erleuchten.}
Mit Navali sprechenWir werden uns schon bald ganz bestimmt wiedersehen.
EinführungIst es Wahl oder Schicksal, was Euch hierherführte? Ich sehe ein Bedürfnis in Euch. Ein Bedürfnis, dem richtigen Pfad zu folgen. Doch Eure Zukunft wurde bereits bestimmt. Öffnet Euren Geist und nehmt sie wahr.

Einst nannten mich meine Leute {Hatungo}. Eine weise Frau. Jetzt nennen sie mich eine Wiedergängerin. Doch mein Schicksal ist nicht in die Arme der Mutter des Todes zu laufen, nicht jetzt. Jetzt stehe ich mit einem Fuße in dieser Welt und mit dem anderen Fuße im Reich der Toten. Ich bin die Anfragenstellerin aller Lebenden und Sprachrohr des Todes.

Ihr verspürt das Bedürfnis zu fragen. Für ein Geschenk aus Silber beantworte ich sie Euch. Doch Ihr sucht mehr als Antworten. Reichtümer. Macht. Auch das vermag ich Euch auf gewisse Weise anzubieten ... Ihr müsst Euch mir nur anschließen. Hört auf meinen Rat, aber beschreitet Euren eigenen Pfad. Es obliegt mir, die Zukunft vorauszusagen, aber es obliegt Euch, sie auch zu beanspruchen. Es ist an der Zeit, geht und erfüllt Eure Prophezeiung.
EinführungIst es Wahl oder Schicksal, was Euch hierherführte? Ich sehe ein Bedürfnis in Euch. Ein Bedürfnis, dem richtigen Pfad zu folgen. Doch Eure Zukunft wurde bereits bestimmt. Öffnet Euren Geist und nehmt sie wahr.

Einst nannten mich meine Leute {Hatungo}. Eine weise Frau. Jetzt nennen sie mich eine Wiedergängerin. Doch mein Schicksal ist nicht in die Arme der Mutter des Todes zu laufen, nicht jetzt. Jetzt stehe ich mit einem Fuße in dieser Welt und mit dem anderen Fuße im Reich der Toten. Ich bin die Anfragenstellerin aller Lebenden und Sprachrohr des Todes.

Ihr verspürt das Bedürfnis zu fragen. Für ein Geschenk aus Silber beantworte ich sie Euch. Doch Ihr sucht mehr als Antworten. Reichtümer. Macht. Auch das vermag ich Euch auf gewisse Weise anzubieten ... Ihr müsst Euch mir nur anschließen. Hört auf meinen Rat, aber beschreitet Euren eigenen Pfad. Es obliegt mir, die Zukunft vorauszusagen, aber es obliegt Euch, sie auch zu beanspruchen. Es ist an der Zeit, geht und erfüllt Eure Prophezeiung.
Einführung{Und so führt Euch der Pfad hierhin, Verbannter. Seid Euch dennoch jeden Eurer Schritte bewusst. Bedenkt, dass Ihr eine Spur hinterlasst, die gleichzeitig zu einer Fährte in naher Zukunft werden kann.}{Und so führt Euch der Pfad hierhin, Verbannte. Seid Euch dennoch jeden Eurer Schritte bewusst. Bedenkt, dass Ihr eine Spur hinterlasst, die gleichzeitig zu einer Fährte in naher Zukunft werden kann.}
Einführung{Unsere Wege kreuzen sich in einem Schneckenhaus eines lang verendeten Tieres. Ein Kaiserreich, das zu langsam war, den falsch eingeschlagenen Weg zu erkennen. Auf der Hülle eines anderen erbaut und dazu bestimmt, immer wieder begraben zu werden. Diese Stadt wird großartigen Zeiten entgegenblicken, Verbannter. Jedoch nicht während Eurer Lebzeiten.}{Unsere Wege kreuzen sich in einem Schneckenhaus eines lang verendeten Tieres. Ein Kaiserreich, das zu langsam war, den falsch eingeschlagenen Weg zu erkennen. Auf der Hülle eines anderen erbaut und dazu bestimmt, immer wieder begraben zu werden. Diese Stadt wird großartigen Zeiten entgegenblicken, Verbannte. Jedoch nicht während Eurer Lebzeiten.}
Einführung{Viele großartige Geschichten beginnen am Fuße eines Berges, Verbannter. So auch viele Tragödien. Oftmals führt Euch der Weg an eine Gabelung, und die Echos Eurer Taten leiten Euch in die eine oder andere Richtung. Wisst Ihr, wohin Ihr geleitet werdet? ... Möchtet Ihr es erfahren?}{Viele großartige Geschichten beginnen am Fuße eines Berges, Verbannte. So auch viele Tragödien. Oftmals führt Euch der Weg an eine Gabelung, und die Echos Eurer Taten leiten Euch in die eine oder andere Richtung. Wisst Ihr, wohin Ihr geleitet werdet? ... Möchtet Ihr es erfahren?}
EinführungDie Mutter des Todes wacht mit großem Interesse über diese Stadt. Ihr gesellt Euch zum richtigen Zeitpunkt zu uns. Vor Euch liegen viele großartige Wege, jeder bereits von einem anderen Leben beschritten. Doch schlussendlich endet jeder Weg am selben Punkt. Irgendwann.
WraeclastIch reiste durch die vom Tod verdunkelten Hallen und beschritt die Pfade der Unvergessenen. Ich bin nichts weiter als die Erinnerung der Frau, die ich einst war. Eine Erinnerung, bewahrt und behütet von der Mutter des Todes.
Yama der WeißeIch erwachte in den Hallen des Todes, mein einstiges Leben kaum mehr als ein flüchtiger Traum. Yama der Weiße, mein pelziger Gefährte, stand vor mir und hielt den sehenden Stein in seinen Händen. Beiden wurde eine Strähne von Hinekoras dunkler Weisheit vermacht, allerdings jede einem unterschiedlichen Zweck dienlich.

Der sehende Stein zerrt mich tief in sein Innerstes, dort, wo jeder Augenblick der Ewigkeit auf einmal ersichtlich wird. Ein Ort, an dem die Jahresringe eines Baumes unendlich erscheinen. Wie eine Fackel im Nebel leitet mich Yama aus den unendlichen Visionen des Steins heraus.
Götter der Karui{Hinekora, meine Mutter des Todes, ist nicht die einzige Gottheit, Verbannter. Die Karui werden von vielen behütet. Ngamahu vermacht uns das Feuer, das den Pfad erleuchtet. Tawhoa schenkt uns Vögel und Bäume, die den Pfad säumen, damit wir Schönheit und Frieden genießen können. Tukohama versorgt uns mit den Waffen und dem Wissen des Krieges, damit wir den Pfad in Sicherheit beschreiten können.

Und am Ende aller Tage wird alles von Kitava, dessen Hunger keine Grenzen kennt, weggenommen.}{Hinekora, meine Mutter des Todes, ist nicht die einzige Gottheit, Verbannte. Die Karui werden von vielen behütet. Ngamahu vermacht uns das Feuer, das den Pfad erleuchtet. Tawhoa schenkt uns Vögel und Bäume, die den Pfad säumen, damit wir Schönheit und Frieden genießen können. Tukohama versorgt uns mit den Waffen und dem Wissen des Krieges, damit wir den Pfad in Sicherheit beschreiten können.

Und am Ende aller Tage wird alles von Kitava, dessen Hunger keine Grenzen kennt, weggenommen.}
Das Ende der AnarchieDie Werkzeuge der Weissagung, gefunden am Leichnam eines Verbannten. Ich habe es gesehen. Weitere Werkzeuge sind da draußen, und die Zahl der Verbannten, die in den Besitz solcher Werkzeuge gelangen, wird größer.
Der schwarze SteinDas Onyxamulett, welches Ihr bereits angefangen habt umzuformen, ist etwas Besonderes. Und die Metamorphose ist noch nicht vollendet. Verwahrt es an einem sicheren Ort, denn es gibt noch mehr zu tun.
Tag der OpfergabeDas Fragment, welches Ihr wiedererlangt habt, führt Euch in ein sehr gefährliches Reich. Die Rote Königin wartet in ihrer dunklen Festung, und tausend Jahre des Zorns brodeln unter der Oberfläche ihrer makellosen und unrechtmäßig erworbenen Schönheit. 
Das bleiche GerichtFinstere Seelen verstecken sich an finsteren Orten. Es war nicht immer so.

Die weisen Roten Machthaber waren längst tot und die Starken ergriffen die Führung. Aber ein törichter Anführer zieht seine Leute ins Verderben. So kam es, dass die Frischmilch aus dem Euter gesäuert war, das Gras hart und stechend wuchs und das Fleisch ohne Seele auf Erden wandelte. Hinekora warf ihr Netz auf die Könige und Königinnen, doch vier davon schlüpften hindurch und schafften es, in die Dunkelheit zu fliehen. Dort verharren sie. Jenseits der Reichweite der Mutter des Todes. Jedoch nicht Jenseits ihres Blickes.
Jenseits der SichtIch habe weder von diesem Kult gehört, noch habe ich ihn in meinen Visionen wahrgenommen. Doch wenn Ihr behauptet Zeuge ihrer Präsenz auf Wraeclast gewesen zu sein, so glaube ich Euch.

Seid achtsam. Falls sie tatsächlich die Gabe besitzen, den Blick des sehenden Steins zu meiden, so könnten sie sogar außerhalb der Reichweite der Mutter des Todes sein. Und das ist wahrhaftig ein Gedanke, vor dem wir uns fürchten sollten.
Die KriegstreiberRatten eines sinkenden Schiffes kämpfen um ein Stück trockenen Holzes bis zum bitteren Ende, ohne dabei zu verstehen, dass auch sie schon bald genauso auf dem Meeresgrund verenden. Wir sind nicht die einzigen Ratten auf dem Schiff.
Tödliche RivalitätenIch spüre einen gewaltigen Groll auf der anderen Seite des Landes, die gegen Euch gerichtet ist. Dort ist jemand wie Ihr, ebenfalls der Verbannung entstammend, der Euch hängen sehen möchte. Für ihn werden die Grenzen der Sterblichkeit durch Zorn und Verzweiflung getrübt.
Eber der PestschlundDie alten Roten hinterließen das Land brach. Die Feldfrüchte gedeihten kümmerlich und eine Krankheit erfüllte die Luft. Wenn Ihr lange genug das Vieh hungern lasst, wirft es umgehend einen hungrigen Blick auf seine Artgenossen, und der Mensch ist nicht anders. Pestschlund und seine Leute ergötzten sich alsbald an ihresgleichen und verschlangen jedwede Lebenskraft der Jungen und Unschuldigen.
Yriel, der Fürst der WildnisAls der Regen aufhörte, begann der Fürst seine Farm mit dem Blute von Bestien zu tränken. Doch das Blut trug eine Verderbtheit in sich. Die Feldfrüchte nahmen binnen kürzester Zeit ungewollte Ausmaße und dornige Auswüchse an. In seinem eigenen geschaffenen Dickicht war er nicht der Einzige, der wild wurde.
Inya, Unerträgliches FlüsternWissen und Weisheit sind nicht dasselbe. Der Durst der Königin, neues zu erlernen, war unendlich. Während sie sich durch unzählige Bände kämpfte, steigerte sich ihr Wissen, aber ihre Weisheit verkümmerte unter der schieren Last des Wahnsinns.
Volkuur, die Königin des TodesManchmal ist der Tod ein Dieb, flink mit seinen Füßen und flinker mit einer Klinge. Manchmal ist er eine Schlingpflanze, die sich langsam aber sicher enger um einen Hals schlingt. Jedoch ist der Tod kein Spielzeug. Die Königin des Todes erweckte eine Armee aus seelenlosen Leichen. Ihre Handlungen täuschen den Tod vor und verwandeln ihn in mehr als ein Hindernis für ihr Puppenspiel aus Fleisch.
Ein uralter WettstreitWraeclast wimmelt nur so von Erinnerungen seiner brutalen Vergangenheit. Obwohl das Fleisch und der Geist seiner ursprünglichen Einwohner bereits seit langem fort ist, sind ihre Emotionen wie Zorn, Furcht und Neid in den hinterlassenen Artefakten allgegenwärtig.

Doedre Düsterzunge, Marceus Löwenauge, Shavronne von Umbra, Maligaro, Victario. Wenn diese Namen Euch noch nichts sagen, so werden sie es bald. Haltet Ausschau nach ihren lang verschollenen Habseligkeiten. Jede davon hält eine Erinnerung des Versagens, der Trauer und einem Verlangen nach Rache.
Pfad des ThaumaturgistenDie großen Thaumaturgisten der Vergangenheit betrachteten sich selbst als Artisten der höchsten Künste. Ihre Farben waren die unsichtbaren Energien, die um uns und durch uns flossen. Ihre Leinwand: das fein verflochtene Gewebe der Realität selbst. Und wie bei jedem großen Künstler gab es Zeiten, in denen ihre Pinselstriche misslangen und Fehler passierten. Unglücklicherweise überdauerten die Fehler selbst die größten Schöpfungen der Künstler bei weitem.
Der ehrgeizige BanditDiebe verdienen sich ihren Tagelohn mit Gegenständen, die sie selbst finden oder sich mit Gewalt aneignen. Sind die Diebe ihrem Opfer zahlenmäßig überlegen, so müssen sie ihren Suchradius immer weiter erweitern. Es ist ihre reine Habgier, die sie in die Gefahr treibt.
_kein_platz_für_prophezeiungen_Zu viele Prophezeiungen verbleiben unerfüllt. Riskiert nicht Euer Schicksal zu zerbrechen.
_nicht_genug_silbermünzen_Die Weisheit über das Schicksal eines anderen hat ihren Preis, und Ihr besitzt nicht das nötige Silber, um dafür aufzukommen.
Der Preis der Führung ist in Silber zu entrichten. Wird der Preis nicht beglichen, so verbleibt der Stein schweigsam.
Kehrt zurück, wenn Ihr in der Lage seid, die Gebühr in Silber zu begleichen. Nur dann wird Euer Schicksal offengelegt.
_unbekannter_fehler_Die Menge des Silbers spielt keine Rolle, wenn die falschen Fragen gestellt werden.
Der Stein ist schweigsam. Bitte kommt später erneut.